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"Ich bin psycho?
ich denke da liegt ein kommunikations problem vor
das verständniss heutzutage ist auch nicht mehr das was es einmal war."

Wilkommen in einem Reich der neuen Möglichkeiten. Ich bin ein Hobbyschreiber. Ich werde nun alles neue hier rein setzen. Also immer eins so. Wenn dann was neues kommt, dann kommt das was vorher hier war ins Arschbertchen. Ok?

*An wundervolle Tage in meiner Heimat. Nichts ist vergessen und Nichts ist noch lang nicht verloren* (für Robert)

05,07,07 Autor: TraumHure

Die Nacht war Kalt. Der Himmel brodelte über tausend Menschen. Sie ging ihren weg. Sie wusste nicht was kommen würde.
Die Menschenmassen drückten sich an ihrem Körper. Der Eckel vor Menschen stand ihr ins Gesicht geschrieben. Der Alkohol und das Kiffzeug machten alles ein wenig erträglicher. Sie fühlte sich wie zu Hause. Erregte Männer auf einer viel zu großen Wiese. Erregte Frauen nur darauf aus irgendetwas „klar zu machen“. Die Sprache verschlang jeden Anstand und jedes Benehmen. Irgendwann starb die Menschheit an Intelligenz.
Ihre Blicke gingen durch die Menschlichen Tiere, an so einem Ort war kein Mensch mehr Mensch. Nur noch lüsternes Fleisch.
Zita stand neben ihr. Groß, Blond, schöne Figur und vor allem riesige Augen. Sie lächelten, beide. Der Regen der sich seit 2 Tagen über sie ergossen hatte war wie eine Sommerbrise, es störte niemanden.
Als Zita sie auf den Mann aufmerksam machte musste sie blöd grinsen. Sie fand ihn toll. Innere Erregung, Lust, Sex, Alkohol. Sie musste sich beherrschen. Für eine Jungfrau hatte sie schon einige Typen abgeschleppt, doch von denen wurde sie nur benutzt.
Seine schulterlangen leicht grauen Haare, der Hut, die Sonnenbrille. Es war ein Mann, gerade so Alt ihr Vater zu sein, zu schön um nicht mit ihm ins Bett zu gehen.
Als sie auf ihn zuging rasten ihre Gedanken durch die Hölle eines zerstörten Herzens. Es war pures Verlangen. Sie war mit 17 noch Jungfrau.
Schwarze Augen rasten auf sie zu. Er lächelte Lieb, keine Angst, eine nette Unterhaltung. Mädchen gehen immer zu zweit auf die Toilette, es war das erste Mal das sie von einem Mann begleitet wurde. War es Absicht gewesen?
Der Alkohol brachte den Pegel in Höchstformen. Das Dixi Klo bewegte sich innerlich und ließ sie über der Klobrille schwanken. Pure Erleichterung. Sie ging gerne zum Klo.
Sie riss die Tür auf und taumelte heraus. Ihr Gang glich dem eines Mädchen auf einem schweren Trip. Bisher hatten Alkohol und Gras für enorm abgedrehte Extasen gereicht. Doch das Leben machte sie immer Neugieriger.
Es war verrückt. Sie war im Begriff einen 35-jährigen abzuschleppen. Einen Mann.
Jeder versuch sich zu beherrschen wäre Mord gewesen. Leidenschaft durchdrang ihren Körper und seine Zunge umspielte die ihre. Keine Gedanken mehr. Nur noch ungezügelte Lust. Wie etwas Ganzes. Schön und traurig. I´m too old.



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